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Posts Tagged ‘Fuji’

Altmetall, Rost und Dreck.

Letzte Woche war ich gemeinsam mit einem Bekannten mal wieder in der Völklinger Hütte zum Fotografieren. Man könnte zwar meinen, dass ich dort mittlerweile schon alles gesehen hätte, aber ich finde dennoch jedes Mal wieder neues. Kurzum: Ich liebe die Völklinger Hütte und wenn sie nicht so weit weg wäre, wäre ich mit Sicherheit öfters dort (und nicht nur alle ein oder zwei Jahre).

Dieses Mal hatten wir außerdem noch das Glück, dass gerade eine Ausstellung eines meiner Lieblingsfotografen läuft: Steve McCurry – Buddhismus. Es kommt nur ganz selten vor (eigentlich nie), dass ich bei einem Museum oder einer Ausstellung Begleitliteratur kaufe – dieses Mal musste es sein, allein, auch, um die gezeigten Werke hinterher immer wieder geniessen zu können, wenn auch deutlich kleiner und mit Mittelfalz.

Aber eigentlich waren wir ja zum Fotografieren dort 🙂 und eigentlich wollte ich mal wieder sehr viel in Schwarzweiss zeigen, doch beim Sichten/Sortieren und leichten Bearbeiten (Beschnitt/Ausrichtung/Kontrast), brachte ich es dann doch nicht übers Herz die Bilder ihrer Farben zu berauben. Hatten mich „seinerzeit“ schon die Farben der Fuji S2 und später der S3 begeistert, so legen meine derzeitigen spiegellosen Fujis (X-T10, X-M1) fast noch eine Schippe drauf (da ist wirklich nix an den Farben oder am Weißabgleich gedreht!).

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Endlich mal wieder ein paar Bilder!

April 16, 2016 1 Kommentar

… aber echt. Da hab ich doch neulich lang und breit über mein neues Spielzeug geschrieben und dann nicht einmal Bilder gepostet, die damit entstanden sind.

Die nachfolgenden Bilder sind im Rahmen einer kleinen Lost-Place-Tour am Ostermontag entstanden – alle mit „Altglas“ (Auto Reflecta 50mm f/1.7, SMC Takumar 135mm f/3.5, Pentacon 30mm f/3.5).  Was mich bei der Fuji X-M1 ähnlich begeistert wie früher auch schon bei der Fuji S2 Pro und der Fuji S3 Pro, ist die gegenüber anderen Marken doch etwas andere Farbdarstellung – und auch ein Auto-Weißabgleich, der „einfach passt“. Die gezeigten bildet sind nur minimalst bearbeitet – Schnitt/Ausrichtung und z.T. eine Vignette.

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Die Quadratur des Kreises

Vor ein paar Tagen hatte ich ja schon über meinen derzeit laufenden Systemwechsel geschrieben. Ein Teil meiner Pentax-Ausrüstung ist mittlerweile verkauft, aber bislang habe ich leider noch keinen adäquaten Ersatz.

OK, ich möchte ja künftig etwas weniger ausrüstungsfixiert fotografieren, aber dazu fehlt mir einfach noch ein Objektiv

  • mit einer Brennweite irgendwo zwischen 70 und 105mm
  • einer wirklich nutzbaren Blende 2.8 (hinreichende Schärfe im Zentrum und vor allem Freistellungspotenzial)
  • schönem Bokeh
  • zu einem sehr günstigen Preis, möglichst weit unter 200 Euro
  • Autofokus wäre zwar schön, ist aber kein Muss

Jaja, ich weiß, daß dies vor allem in Anbetracht meines doch eher bescheiden veranschlagten Budgets wie die Quadratur des Kreises erscheint, aber ich bin ja auch durchaus bereit, Kompromisse einzugehen. Gehen wir doch einfach mal die ganzen, halbwegs realistischen Alternativen durch:

  • AF(-D) Nikkor 85/1.8 : aus technischer Sicht mein Wunschkandidat, allerdings nur mit ganz viel Glück für etwa 200 Euro zu bekommen, meist eher für 230-300 Euro
  • Nikon AI/AI-S 85/2: hat einen sehr guten Ruf, ist aber preislich auch nicht so weit unter dem AF 85/1.8 angesiedelt. Wenn schon manuell, dann sollte es doch wenigstens unter 150 Euro liegen
  • Nikon Series E 100mm/F2.8: Soll wohl auch sehr gut und auch bei Offenblende scharf sein, preislich sehr interessant (80-130 Euro), nur halt von der Brennweite für mich schon ziemlich an der Obergrenze
  • Nikon AF(-D) 35-70mm/2.8: Portrait-Allrounder, der angeblich auch schon für deutlich unter 200 Euro gehandelt wird (ich habe es bisher nur für über 200 Euro gesehen). Es gibt bei älteren Exemplaren wohl hin und wieder Probleme mit trüben Linsen. Wenn ich ein „klares“ für unter 180 Euro bekommen würde, würde ich wahrscheinlich zuschlagen  
  • Sigma AF 90mm/F2.8 Macro: Älteres Makro mit gutem Ruf, technisch eigentlich auch ideal, nur leider sehr schwer zu finden (ein Exemplar ist mir in der Bucht vor der Nase weggeschnappt worden)
  • Tamron SP AF 90mm/F2.5: Wie das Sigma, wird tendenziell aber noch etwas höher gehandelt
  • Tamron SP AF 90mm/F2.8: technisch wär’s auf alle Fälle ein Kandidat, ist aber leider kaum unter 220 Euro zu bekommen
  • Tokina AT-X 100mm/F2.8 (älteres Modell, 1:2 Makro): von der Brennweite her an der Obergrenze, ansonsten wär’s perfekt, wenn’s nicht so selten und teilweise überteuert wäre.
  • Sigma AF-D 28-70mm/F2.8: Es gibt anscheinend gute (scharf bei Offenblende) Exemplare, ist aber anscheinend ne ziemliche Glückssache, so eins zu finden. Kurzum: nur dann interessant, wenn ich ein nachweislich „gutes“ Exemplar zu einem Preis unter 130 Euro finde
  • Sigma EX 28-70mm/F2.8: Hier gilt wohl das gleiche wie beim AF-D 28-70: Es gibt gute und weniger gute – d.h. Glückssache. Preis max. etwa 150 Euro
  • Tokina AT-X 28-70mm/F2.8: Das ältere mit der Angenieux-Rechnung (F2.6-2.8)  ist wohl „legendär“, aber auch überteuert. Die neuere Version scheint mit den Sigmas vergleichbar zu sein, mehr als 150 Euro würde ich aber auch für ein „gutes“ Exemplar nicht ausgeben
  • Tamron SP AF 28-75mm/F2.8: Knapp über meinem Budget, aber ansonsten mit nem sehr guten Ruf. Sollte ich ein gutes Exemplar unter 200 Euro finden, wär’s jedenfalls in der engeren Auswahl.

Kurzum, ich werde jetzt erst einmal meine Augen nach den o.g. Objektiven offenhalten und den Markt beobachten. Sollte ich dabei tatsächlich über ein wirkliches Schnäppchen stolpern, schlage ich zu, ansonsten werde ich halt noch bisschen sparen und mir irgendwann ein AF-D 85/1.8 holen.

2011-05-24: And the Winner is: Sigma AF 90mm/2.8 Macro, über’s DSLR-Forum. Bin mal gespannt, ob’s für meine Zwecke (hauptsächlich Portrait) taugt…

Ratzfatz.

Zuletzt war ich ja ziemlich hin- und hergerissen zwischen meinen beiden derzeitigen Kamerasystemen. Schließlich habe ich mich nun doch dazu entschlossen, zumindest im People- und Portraitbereich nicht mehr zweigleisig zu fahren und dort komplett auf Fuji/Nikon umzusteigen.

Dementsprechend habe ich dann auch begonnen, ein paar meiner Objektive für Pentax über’s DSLR-Forum zu verkaufen:

  • War das 85er Samyang noch eine halbwegs leichte Entscheidung, da ich beim manuellen Fokussieren mit dem Ding doch auch öfters danebenlag, so habe ich mich beim nächsten Kandidaten, dem 105er Sigma Makro samt Makroblitz doch etwas schwerer getan.
  • Und heute morgen habe ich dann auch schon einen der schwersten Schritte getan und mein wirklich heißgeliebtes SMC-F 50/1,7 feilgeboten.
  • In den nächsten Tagen sind dann wahrscheinlich noch das Sigma APO 70-300mm, das Pentax F35-80, das Exakta 24mm/2,8, das AutoRevuenon 135/2,8 und das DAL 18-55mm „fällig“

Jedenfalls werde ich die K10d zusammen mit dem FA28-70/4 und dem Sigma 55-200mm vorerst noch behalten – vor allem für Touren in den Zoo oder wenn ich nur „relativ kleines Gepäck“ mitnehmen möchte.

Gleichzeitig werde ich natürlich auch Ausschau nach etwas Fuji/Nikon-Equipment halten – ich habe ja Zeit und immernoch zwei Kameras, mit denen ich momentan arbeiten kann (auch wenn mir noch die Wunschobjektive fehlen):

  • eine Fuji S3 Pro als Hauptkamera, eine S5 Pro wäre zwar neuer und moderner, aber auch teurer.
  • eine längere Portrait-Brennweite, entweder das AF(-D) Nikkor 85mm/1.8 oder ein Tamron SP 90mm/2.8 oder ein Sigma AF 90mm/2.8 Macro
  • eine kürzere Festbrennweite, entweder ein AF Nikkor 28mm/2.8 oder ein AF Nikkor 35mm/2.0

Ob ich die S2 Pro noch behalten werde, wenn ich dann irgendwann eine S3 Pro habe, weiß ich noch nicht – zumal ich für die „Oma“ sowieso kaum noch etwas bekommen würde (und zum Verramschen/Verschenken ist sie zu schade!).

Hin- und hergerissen

April 20, 2011 1 Kommentar

Vor einiger Zeit hatte ich mir ja eher so zum Spaß zusätzlich zu meiner Pentax-Ausrüstung eine 9 Jahre alte Fuji S2 Pro, sowie ein dazu passendes AF Nikkor 50mm f/1,8 geholt (außerdem lagen sowieso noch von meinem Kurzausflug ins Nikon-Lager mit der D70s ein Nikon 28-80er und ein Sigma 70-210er Objektiv hier herum). Irgendwie war das keine so gute Idee, denn nun bin ich mittlerweile ziemlich hin- und hergerissen zwischen den beiden unterschiedlichen Systemen.

Nicht, daß jetzt irgendjemand auf den Gedanken käme, ich wäre unzufrieden mit meiner Pentax-Ausrüstung. Es ist ein tolles System, mit dem ich sehr gut klar komme, das ganz klar seine Vorteile (z.B. Gehäuse-Stabilisator), aber auch ein paar Nachteile (teure Portrait-Brennweiten) hat. Und jetzt „verliebe“ ich mich in eine Kamera, die technisch _eigentlich_ nicht mit der Pentax K10d mithalten kann – nur 5 AF-Felder, AF noch langsamer als bei Pentax, lahmes Abspeichern, geringere Auflösung, eigentümliche Stromversorgung, Mini-Display, …

Aber die S2 Pro hat trotz ihrer „Schwächen“ halt Charakter und ist dennoch nach wie vor in der Lage eine Bildqualität zu liefern, die sich wahrlich nicht vor der vermeintlich besseren und moderneren Pentax K10d verstecken braucht.

Das führt aber in meinem Fall unweigerlich dazu, daß ich mir quasi eine Mischung aus den beiden Kameras wünschen würde – mittelfristig möchte ich jedenfalls nicht zweigleisig fahren, sondern mit einem System fotografieren. Die Entscheidung, welches System ich behalten und ggf. ausbauen möchte fällt mir allerdings nicht gerade leicht, zumal die Kopf-Entscheidung eher in Richtung Pentax, die Bauch- oder Herz-Entscheidung eher in Richtung Fuji/Nikon ausfallen würde. Beide Entscheidungen würden auf alle Fälle dazu führen, daß ich mittelfristig meinen Kamera- und Objektivpark umbauen würde (natürlich mit möglichst geringem finanziellem Aufwand!).

Update 2011-04-21:

Mittlerweile konnte ich mich dazu überwinden, mit dem Verkauf meiner Pentax-Ausrüstung zu beginnen – den Anfang mache ich mit dem 85er Samyang (siehe hier: http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=868915)

Ich liebe die S2 Pro!

März 29, 2011 5 Kommentare

In den vergangenen Tagen hatte ich nun endlich die Gelegenheit, meine alte Fuji S2 Pro bei zwei größeren Shootings (für meine Verhältnisse) ausgiebig zu testen, gemeinsam mti einem noch älteren Nikon AF 50mm f/1.8.

Zum einen war das eine gemeinsame Aktion mit Victor, Lea, Dörthe und Torsten von den Fotofreunden Karlsruhe und der Hobby-Musicaltruppe  „Musical Paction“ (ebenfalls aus Karlsruhe) und zum anderen natürlich mein „Die Farbe des Geldes“-Shooting gemeinsam mit Philip, Achim, Ellen und Ralf. Letztendlich habe ich dabei etwa 350 Bilder unter Studio-Bedingungen mit der S2 Pro gemacht, die ich allerdings bislang „nur“ ganz grob gesichtet habe. Ich gehe mal davon aus, daß ich meine übliche 10% Verwertungsquote erreichen werde. Sobald ich mit der groben Bearbeitung durch bin, gibt’s dann auch jeweils eigene Beiträge zu den beiden Shootings.

Was ich aber jetzt schon sagen kann, quasi als kleines Fazit zum Fotografieren mit der S2 unter Studiobedingungen:

  • Der Sucher ist eigentlich zu klein. Eine Sucherlupe mit 1,3-facher Vergrößerung bringt den Sucher aber auf ein brauchbares Niveau, vergleichbar mit der Pentax K10d.
  • Ab und zu wären mehr als die 5 relativ großen AF-Felder doch ganz nützlich.
  • Die Kamera speichert RAW-Dateien unendlich langsam weg. Beim Fotografieren selbst stört das weniger, eher dann, wenn man dem Model direkt mal ein paar Bilder zeigen möchte
  • Ebenso ist das Display zur Schärfekontrolle und um die Bilder mal schnell zu zeigen fast unbrauchbar (Blickwinkelabhängig und mit 1,8“ nicht wirklich zeitgemäß).
  • Die duale Stromversorgung der S2 wurde/wird ja oft als einer der großen Schwachpunkte angeführt, spielt aber letztlich eher eine untergeordnete Rolle
  • Die S2 nimmt nur FAT16-formatierte CF-Karten bis 2GB, d.h. nach 150 RAWs ist Schluss oder eine neue Karte angesagt

Wer sich jetzt frägt, ob mein Beitragstitel ironisch oder gar sarkastisch gemeint war: Nein, definitiv nicht!

  • Die S2 liegt mir sehr gut in der Hand, mindestens so gut wie meine K10d mit Batteriegriff
  • Das Bedienkonzept ist einfach und schnell verinnerlicht, so daß man sich sehr schnell auf’s eigentliche Fotografieren konzentrieren kann
  • Die Auflösung von 6 Megapixel reicht auch heute noch gut aus
  • Sofern ich mit meinem Lichtsetting und meinen Kamera-Einstellungen keinen Murks gebaut und sauber fotografiert habe, hauen mich die Bilder schlichtweg um – Hautfarben, Gradation und Schärfe brauchen sich auch heute (und mindestens 3 Kameragenerationen später) beileibe nicht verstecken. Im Gegenteil (ich betone es nochmal) – bei der ersten Sichtung haben mich einige Bilder schlicht umgehauen und gefallen mir ohne weitere Nacharbeit besser als die aus der K10d
  • Hat man die Eigenheiten der S2 mal akzeptiert, kann man mit ihr sehr entspannt fotografieren.

Jedenfalls werde ich die S2 wohl weiterhin behalten und vor allem auch benutzen, auch wenn sie zuerst einmal nur als „Spielzeug“ gedacht war. Das führt aber auch dazu, daß ich mir ernsthaft überlege, wie mein „künftiger Kamera- und Objektivpark“ aussehen soll:

  • Kaufe ich noch ein oder zwei weitere Festbrennweiten für den Studioeinsatz, z.B. ein AF 35mm und ein AF 85mm f/1,8 ? Sinnvoll wäre das wahrscheinlich nur dann, wenn ich mich gleichzeitig von meinem 85er Samyang für die Pentax trennen würde
  • Betrachte ich die S2 nur als Übergangslösung/Einstiegsdroge zu ner S3 oder S5? Soll ich gar komplett auf Fuji/Nikon umsteigen? Das wiederum würde natürlich bedeuten, daß ich mich von dem Konzept mit dem Stabilisator im Kamera-Body verabschieden müßte…
  • Was mache ich in Richtung Tethered Shooting? Hole ich mir eine Eye-Fi-Karte für die Pentax oder ein Laptop mit Firewire-Anschluß für die Fuji? Oder muss ich mir ne S3 Pro / S5 Pro holen, damit ich via USB und/oder Eye-Fi via CF-Adapter arbeiten kann?

„neues“ Spielzeug (Fuji S2 Pro)

Februar 4, 2011 1 Kommentar

Neulich konnte ich einfach mal wieder nicht widerstehen und hab mir in der Bucht eine Fuji S2 Pro geschossen. Nicht daß ich die jetzt unbedingt brauchen würde – ich hab ja eigentlich meine Pentax-Ausrüstung. Aber mit ner Fuji-DSLR hatte ich doch schon länger geliebäugelt, zumal ich ja auch noch zwei Nikon-Objektive hier herumliegen habe, die sonst nur einstauben.

Und nun warte ich ganz gespannt auf meine neueste Errungenschaft, um zu sehen, wie sich eine 9 Jahre alte, ehemalige Profi-DSLR im Vergleich zu meiner K10d (die ja nun auch schon 5 Jahre alt ist) schlägt. Immerhin haben die Fuji-DSLRs den Ruf, sehr schöne Farben out-of-cam zu produzieren, auch die Dynamik und das Auflösungsverhalten der S2 Pro soll gegenüber anderen 6 Megapixel-Kameras sehr gut sein…

Sollten mich die Ergebnisse dann tatsächlich überzeugen, könnte es durchaus sein, daß die Fuji dann auch „bleibt“ und ab und zu als Studio-Kamera zu Ehren kommt. Ansonsten wird sie halt wieder weiterverkauft – vermutlich ohne Verlust 😉

kleines Update:

Mittlerweile ist die S2 Pro bei mir gelandet und ich habe auch schon ein bisschen mit ihr herumgespielt – noch nicht ernsthaft fotografiert, aber zumindest mal angetestet.

erster Eindruck:

  • groß, aber nicht zu groß – der Griff dürfte für meinen Geschmack sogar noch größer und stärker ausgeformt sein. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau (Nein, ich schiele jetzt nicht in die Richtung einer S3!)
  • guter Zustand, obwohl sie vermutlich schon um die 50000 Auslösungen hinter sich haben dürfte. Der Verkäufer hat ihr sogar noch neue CR123-Batterien und eine Speicherkarte spendiert 😉 Sämtliche Abdeckungen sind vorhanden, sogar das Modus-Wahlrad ist intakt (oftmals kaputt/ausgebrochener Kranz)
  • Bildqualität mit meinem billigen Nikon AF 28-80 G scheint top zu sein, mit dem Sigma 70-210 konnte ich noch nicht wirklich testen, da ich dort erst noch den Fokusbegrenzer richtig einstellen/reparieren musste
  • So langsam, wie die S2 immer hingestellt wird, finde ich sie gar nicht. OK, wenn man in RAW-fotografiert, dauert es schon ein paar Sekunden, bis die Daten weggeschrieben sind. Aber was soll’s? Die S2 werde ich wohl eher nicht für schnelle Serienaufnahmen einsetzen, sondern eher zum gemütlichen Fotografieren
  • Für nen ex-K100d bzw. K10d-Benutzer ist der Verschluss relativ leise und „sanft“

Vermutlich werde ich die S2 dann bei meinem nächsten Studio-Shooting mal intensiv testen, auch wenn ich „nur“ das Uralt-Kit 28-80 und das 70-210er Sigma habe.

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