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Now Sports – heute: HAKO-Rennen

Vor ein paar Tagen habe ich mich nun endgültig von großen Teilen meiner Nikon-Ausrüstung getrennt (siehe auch hier) – unter anderem von meiner bisherigen Sport-/Action-Kombo Nikon D7000 mit Sigma 70-200/2.8 OS. Als „Ersatz“ (und weil ich Sport-/Action-Fotografie eh nur recht selten mache) kam ein Fuji XF 55-200 F3.5-4.8 ins Haus – deutlich kleiner und leichter als das Sigma 70-200/2.8, aber halt auch lichtschwächer. Bei den ersten Testbildern kämpfte ich noch ein bisschen mit den Autofokus-Einstellungen der Fuji X-T10, aber ich glaube, ich habe „meine“ Einstellungen für bewegte Objekte mittlerweile gefunden.

Und gestern war nun die erste richtige Gelegenheit, mit der Fuji Sport/Action zu fotografieren, beim 20. HAKO Rennen in Weiher. Die letzten Jahre hatte ich diese Art von Veranstaltung leider immer verpasst, aber dieses Jahr hat es dann doch geklappt. Da ich nur einer der (vielen) regulären Zuschauer war, war ich bezüglich der Plätze/Positionen, von wo aus ich fotografieren konnte etwas eingeschränkt, aber dennoch habe ich ein paar (aus meiner Sicht) ganz ordentliche Bilder bekommen –  die hier gezeigten Bilder sind bis auf den Beschnitt komplett unbearbeitet.

Trainingshelden

Trainingshelden

 

voller Einsatz

voller Einsatz

 

Frontal

Frontal

 

Lieber tot, als Schwung verlieren

Lieber tot, als Schwung verlieren

 

About to crash

About to crash

 

HAKO unchained

HAKO unchained

 

nicht nur Schlamm

nicht nur Schlamm

 

Jump

Jump

 

kurz nach dem Start

kurz nach dem Start

 

Einfahrt Zielgerade

Einfahrt Zielgerade

 

Sowohl Teams, als auch Fahrer hatten jede Menge Spass – auch wenn manche Teams durchaus sehr ambitioniert zur Sache gingen 😉

Noch ein paar Worte zum Fuji XF 55-200 an der Fuji X-T10:

Ja, eine „echte“ Sport-Kombi sieht anders aus. Schwerer, teurer, schneller. Aber mir war von vorne herein klar, dass dies eine Kompromisslösung sein würde – gedacht für den sporadischen Gebrauch, aber dennoch mit dem Anspruch, bei einer solchen Veranstaltung ein paar ordentliche Bilder machen zu können. Insgesamt bin ich mit der Leistung dieser Kombi nun erst einmal zufrieden.

Klar – ich hatte auch mit dem Fuji XF 50-140 geliebäugelt. Noch schneller, 2.8er Offenblende, aber dafür halt ein „Klotz“ (speziell an einer doch recht kompakten Spiegellosen) und gut doppelt so teuer. Vielleicht irgendwann mal gebraucht und/oder wenn ich deutlich mehr Sport/Action fotografieren wollte…

 

 

Altmetall, Rost und Dreck.

Letzte Woche war ich gemeinsam mit einem Bekannten mal wieder in der Völklinger Hütte zum Fotografieren. Man könnte zwar meinen, dass ich dort mittlerweile schon alles gesehen hätte, aber ich finde dennoch jedes Mal wieder neues. Kurzum: Ich liebe die Völklinger Hütte und wenn sie nicht so weit weg wäre, wäre ich mit Sicherheit öfters dort (und nicht nur alle ein oder zwei Jahre).

Dieses Mal hatten wir außerdem noch das Glück, dass gerade eine Ausstellung eines meiner Lieblingsfotografen läuft: Steve McCurry – Buddhismus. Es kommt nur ganz selten vor (eigentlich nie), dass ich bei einem Museum oder einer Ausstellung Begleitliteratur kaufe – dieses Mal musste es sein, allein, auch, um die gezeigten Werke hinterher immer wieder geniessen zu können, wenn auch deutlich kleiner und mit Mittelfalz.

Aber eigentlich waren wir ja zum Fotografieren dort 🙂 und eigentlich wollte ich mal wieder sehr viel in Schwarzweiss zeigen, doch beim Sichten/Sortieren und leichten Bearbeiten (Beschnitt/Ausrichtung/Kontrast), brachte ich es dann doch nicht übers Herz die Bilder ihrer Farben zu berauben. Hatten mich „seinerzeit“ schon die Farben der Fuji S2 und später der S3 begeistert, so legen meine derzeitigen spiegellosen Fujis (X-T10, X-M1) fast noch eine Schippe drauf (da ist wirklich nix an den Farben oder am Weißabgleich gedreht!).

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Ich hab’s getan.

August 22, 2016 1 Kommentar

Vor einem guten Viertel Jahr hatte ich in einem meiner letzten Beiträge schon überlegt, ob ich nicht meine Nikon-Ausrüstung verkaufen sollte. Doch bislang hat mich die Tatsache, dass ich ab und zu auch mal Sport/Action fotografieren möchte, davon abgehalten, speziell die Kombi Nikon D7000 / Sigma 70-200 zu verkaufen.

Letzten Endes musste ich mir aber trotzdem eingestehen, dass ich mittlerweile meine spiegellosen Fujis so sehr zu schätzen gelernt habe, dass die Nikon DSLR samt der guten Objektive wirklich zu selten zum Einsatz kommen – vor allem wegen dem Gewicht, aber auch, weil das Fotografieren mit den Fujis meiner Art der Fotografie deutlich besser „unterstützt“.

Und so werden mich heute noch die Nikon D7000, das Sigma 17-70, das Sigma 70-200/2.8 OS, sowie Nikon AF-S 35/1.8 und Nikon AF-S 50/1.8  verlassen – und den Erlös kann ich dann natürlich wieder in ein, zwei oder drei Fuji-Objektive investieren 🙂

Und dann werde ich (wohl oder übel) auch mal die Sport-/Actiontauglichkeit der Fuji X-T10 antesten – vermutlich erst einmal mit dem Fuji XF 55-200…

Endlich mal wieder ein paar Bilder!

April 16, 2016 1 Kommentar

… aber echt. Da hab ich doch neulich lang und breit über mein neues Spielzeug geschrieben und dann nicht einmal Bilder gepostet, die damit entstanden sind.

Die nachfolgenden Bilder sind im Rahmen einer kleinen Lost-Place-Tour am Ostermontag entstanden – alle mit „Altglas“ (Auto Reflecta 50mm f/1.7, SMC Takumar 135mm f/3.5, Pentacon 30mm f/3.5).  Was mich bei der Fuji X-M1 ähnlich begeistert wie früher auch schon bei der Fuji S2 Pro und der Fuji S3 Pro, ist die gegenüber anderen Marken doch etwas andere Farbdarstellung – und auch ein Auto-Weißabgleich, der „einfach passt“. Die gezeigten bildet sind nur minimalst bearbeitet – Schnitt/Ausrichtung und z.T. eine Vignette.

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Spiegellos mit Altglas oder: warum die DSLR gerade ein Schattendasein führt…

April 2, 2016 2 Kommentare

Nach längerer Blog-Abstinenz wird es mal wieder Zeit für einen neuen Eintrag.

Vor ein paar Wochen habe ich mir in einem Anflug von „ich brauche mal wieder ein neues Spielzeug“ eine Fuji X-M1 gegönnt, auch, um einfach mal zu sehen, inwieweit so eine spiegellose Systemkamera (dazu noch ohne Sucher) taugt, um meine fotografischen Gewohnheiten von den analogen Mittelformatkameras (mit Lichtschacht) auf die digitale Welt zu übertragen.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich von den Live-View Implementierungen meiner bisherigen und aktuellen Nikons (D90, D5200, D7000) alles andere als überzeugt war. Ebenso helfen mir die hunderttausend Einstellmöglichkeiten (speziell AF) nicht unbedingt, bessere Fotos zu machen. Da bin ich halt doch auch durch meine analogen Kameras eher der Minimalist 🙂 . Außerdem bin ich es auch leid, neben einer analogen Mittelformatausrüstung auch noch eine DSLR mit mindestens 2-3 Objektiven mit mir herumzuschleppen (Volumen+Gewicht).

Also hatte ich ein bisschen recherchiert, welche Systemkameras denn für mich in Frage kommen könnten und welche Anforderungen auf alle Fälle abgedeckt werden sollten.

  • Preis für die Kamera ohne Objektiv unter 200 Euro – ob gebraucht oder neu, war erst einmal sekundär
  • „gutes“ Klappdisplay
  • Blitzschuh
  • Focus-Peaking bei manueller Fokussierung

Auf ein Kit-Objektiv wollte ich verzichten und stattdessen via Adapter alte manuelle  (und bereits vorhandene) Objektive nutzen – vornehmlich M42 (Helios 44M 58/2), aber auch meine vorhandenen Nikon AI-Objektive (Nikkor Ai 85/2, Vivitar 24/2.8).

So standen dann Samsung NX300, Sony NEX 6, Olympus E-PL5 oder eben die besagte Fuji X-M1 zur Auswahl…

Neben der Kamera standen dann noch zwei günstige Objektivadapter auf der Einkaufsliste, einer für M42 und einer für Nikon AI, außerdem noch ein Pentacon 30mm/3.5, ein Auto Reflecta 55mm/1.7 und ein Pentax Takumar 135mm/3.5 (alle für M42).

Soviel zur Hardware, der viel interessantere Teil ist, wie sich die Kamera denn tatsächlich im praktischen Gebrauch schlägt – über die erzielbare Bildqualität muss ich wohl nichts sagen, da gibt es mehr als genügend Reviews, die den Fuji Systemkameras beste Bildqualität bescheinigen.

Nun, mit meinen analogen Mittelformatkameras (nahezu allesamt mit Lichtschacht) habe ich die etwas tieferen Perspektiven sehr zu schätzen gelernt, was für mich auch der Grund war, alle Kameras ohne Klappdisplay komplett zu ignorieren. Mit der X-M kann ich wirklich ähnlich wie mit einer Lichtschachtkamera arbeiten: Display in die Horizontale klappen, Kamera etwa auf Hüfthöhe, Blick von oben aufs Display und dann manuell fokussieren – klappt mit aktiviertem Focus Peaking wirklich ganz gut, vor allem, wenn man das manuelle Fokussieren eh schon gewohnt ist.

Gegenüber meinen Mittelformatkameras ergeben sich sogar noch ein paar wirklich handfeste Vorteile: Das Bild ist nicht spiegelverkehrt und es steht eine sehr gut funktionierende Belichtungsmessung zur Verfügung, so dass man guten Gewissens die Zeitautomatik (auch in Verbindung mit der ISO-Automatik) nutzen kann und lediglich noch Blende und ggf. Belichtungskorrektur einstellt.

Bedingt durch die Arbeitsblendenmessung ergibt sich auf dem Display dementsprechend eine sehr gute Vorschau auf das, was letztendlich als Bild herauskommen wird – sowohl, was Schärfeebene, Tiefenschärfe, als auch Belichtung angeht.

Die Kamera wird für mich dadurch zu einem Werkzeug, das mich bei meiner fotografischen Arbeit wirklich unterstützt und mir dadurch erlaubt, mich voll und ganz auf mein Motiv zu konzentrieren. Ich würde sogar behaupten, dass der Verzicht auf Autofokus-Objektive bei mir dafür sorgt, dass ich sorgfältiger und bewusster fotografiere – ähnlich wie mit meinen Mittelformatkameras eben.

Ich bin mir auch vollkommen bewusst darüber, dass diese Art der Fotografie nicht für alle fotografischen Sujets geeignet ist – für alles, wo schnelle Bewegungen im Spiel sind, würde ich nach wie vor klar eine DSLR mit entsprechend schnelle(re)m Autofokus favorisieren. Aber für MEINE Art der Fotografie – People, Portrait, statische Motive – bin ich kurz davor, meine D7000 samt einiger Objektive zu verkaufen… (schließlich liegt da ja auch noch meine alte, heiss geliebte Fuji S3 und einige Objektive, die ob ihres Zustandes „unverkäuflich“ sind…)

Update 2016-04-16:

… ach ja – hier gibt es auch mal noch ein paar Bilder von einer Lost-Place-Tour mit der Fuji X-M1

 

 

Großes Kino

September 23, 2014 Hinterlasse einen Kommentar

Eigentlich sollte ich ja nicht „großes Kino“ sondern viel mehr „großes Schwimmbad“ schreiben 😉

Und eigentlich möchte ich heute gar nicht so viel über meinen gestrigen Shooting-Tag im Volksbad Nürnberg (siehe auch hier) schreiben, schließlich bin ich gerade mal mit der groben Sichtung der Bilder fertig.

Wieder einmal gibt es dabei dieses „eine“ Bild – ein Bild, das einfach schon im unbearbeiteten Zustand heraussticht und danach schreit, gezeigt zu werden.

Lylly Rose

 

Shooting-Tag im Volksbad Nürnberg – die Planung läuft…

September 6, 2014 1 Kommentar

Manch einer wird schon einmal vom Volksbad Nürnberg gehört, gelesen oder ein paar Bilder davon gesehen haben. Ich natürlich auch. Und schon vor Monaten hatte ich mir gedacht „Wenn Nürnberg doch nicht so weit weg wäre, würde es sich schon einmal lohnen, dort ein kleines Shooting zu organisieren…“. Aber halt wie gesagt, immer mit dem Hintergedanken „ist zu weit weg, Aufwand zu groß“.

Dennoch fragte ich aus einer Laune heraus mal im Forum der Fotofreunde Karlsruhe, bei denen ich aktiv bin, einfach mal nach, inwieweit Interesse für ein Workshop/Fotografen-/Model-Sharing/Shooting bestünde. Natürlich konnte ich mir vorab schon denken, dass da zumindest 2 oder 3 darauf anspringen würden – das Forum ist schließlich klein und man kennt sich untereinander…

Die Bestätigung für meine Vermutung kam denn auch prompt und somit hatte ich mich selbst ein bisschen in Zugzwang gebracht, hier mal etwas konkreter zu werden und die Planung für ein solches Event in die Hand zu nehmen.

Hürde Nummer 1 – das Volksbad und die Termine

Ich brauchte nicht lange, um herauszufinden, unter welchen Voraussetzungen das Volksbad angemietet werden kann. Ebenso wenig, um zu erkennen, dass das Volksbad anscheinend schon über Monate (besser gesagt über ein halbes Jahr hinweg) an den Wochenenden komplett ausgebucht ist. Also hieß das, entweder einen Termin irgendwann in über einem halben Jahr anpeilen oder aber einen Termin unter der Woche suchen – bevorzugt Montags oder Freitags, um den Urlaubsbedarf dafür auf ein Minimum zu reduzieren. Erschwerend kam dann auch noch dazu, dass der online verfügbare Belegungplan schon 2 Monate alt und somit vermutlich überholt war und der zuständige Mitarbeiter der Stadtverwaltung Nürnberg just zu dem Zeitpunkt, als ich konkret anfragte, für 3 Wochen in den Urlaub fuhr. Also 3 Wochen warten. Glücklicherweise kam nach diesen 3 Wochen recht schnell ein neuer Belegungsplan, der nicht mit meinen Terminanfragen/-vorschlägen kollidierte und wir konnten den Termin aus Fotografensicht auf den Montag, 22.09.2014 festnageln.

Wir Fotografen hatten nun unsere Termin und ein gute Location. Aber das Wesentliche, die Models, fehlten noch, aber glücklicherweise waren es ja noch etwas über 4 Wochen bis zum geplanten Termin….

Hürde Nummer 2 – die Models

Wer schon einmal als Hobby-Fotograf ein Shooting auf TfP-Basis unter der Woche tagsüber organisieren wollte / organisiert hat, kennt vielleicht die Schwierigkeiten. Viele haben keine Zeit oder sind nicht gewillt, einen halben oder ganzen Tag für ein Shooting zu „opfern“. Dass man das Ganze aus der Entfernung organisiert, macht es sicherlich nicht leichter, ebenso wenig die Tatsache, dass ich über den gesamten Shooting-Zeitraum von etwa 10-19Uhr immer mindestens 2, besser 3 Models vor Ort haben möchte – schließlich habe ich kein Netzwerk im Großraum Nürnberg, über das ich hätte gehen können. Also blieb mal wieder nur die „heiss geliebte“ Model-Kartei (MK).

Job mit allen bis dahin bekannten Details ausgeschrieben und gewartet: Keinerlei Reaktion in den ersten 5 Tagen. OK, es war ja noch Urlaubszeit – da schauen wohl nicht sehr viele in die Jobausschreibungen, außer natürlich die, die ausschließlich Pay-Shootings machen wollen. Aber das hatte ich ja ausgeschlossen.

Nächster Schritt: Suche in der MK nach Models im Großraum Nürnberg, die in den letzten 48h angemeldet waren, TfP machen und nicht minderjährig sind. Diese dann in einer kurzen und freundlichen Mail anschreiben/anfragen mit dem Hinweis auf den ausgeschriebenen Job.

Ergebnis nach den ersten 15 Anfragen: etwa die Hälfte Absagen „keine Zeit“, eine Interessensbekundung, der Rest entweder ungelesen oder gelesen und unbeantwortet

Ergebnis nach weiteren 10 Anfragen: etwa die Hälfte Absagen „keine Zeit“, vier Interessensbekundung, der Rest entweder ungelesen oder gelesen und unbeantwortet

Vier Interessensbekundungen klingen erst einmal gar nicht schlecht, wenn dann bei zweien bei der Bitte um Rückmeldung zur Klärung von Details keine Antwort kommt, relativiert sich das wieder. Also weitersuchen. Weitere 10 Anfragen, dieses Mal nicht nur mit der verlinkten Jobausschreibung, sondern auch mit den bekannten Details im Mailtext.

Die Antwortquote blieb nahezu gleich, allerdings hatte ich jetzt etwas mehr Glück, bzw. jetzt kamen auch noch ein paar weitere Rückmeldungen von meinen ersten Anfragen, sowie zwei Bewerbungen aufgrund der Jobausschreibung.

Was folgte war zwar teilweise etwas mühsam, aber dennoch erfolgreich: ein paar Absagen erteilen, Telefonate vereinbaren/führen, Fragen beantworten. Jetzt – zwei Wochen vor dem geplanten Termin – habe ich fünf feste Zusagen, bei denen ich auch tatsächlich das Gefühl habe, dass es sich um zuverlässige Models handelt. Und eine etwas „wacklige“ Zusage, bei der das Antwort-/Rückmeldeverhalten etwas … naja … wacklig ist.

Ach ja: Sollte hier noch ein Model mitlesen, das zufälligerweise am Nachmittag des 22.09. Zeit und Lust hätte, bitte Mail an ekech@web.de 😉

Hürde Nummer 3 – …???

Nein, wirkliche Hürden gab es bislang bei der weiteren Organisation nicht – eine Visagistin fand sich relativ schnell, Equipment ist aus unserer Fotografensicht mehr als genug verfügbar, Hotels sind gebucht, …

Fazit bislang

Bei der ganzen Planung war bislang die Model-Suche der aufwändigste Part – was allerdings auch so zu erwarten war. Aber so langsam kommt so etwas wie Vorfreude auf diesen Shooting-Tag auf – zumal dieser Shooting-Tag der Auftakt für 2 Wochen Urlaub darstellt 😉

 

 

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