Gestern abend hatte ich mal wieder ein kleines Shooting, dieses Mal mit Jasmin und Uli – mit Jasmin hatte ich zuvor schon zwei Outdoor-Shootings (über eins davon hatte ich hier schon geschrieben), ihre Schwester Uli hatte bei mir angefragt, kurz nachdem ich die Bilder von den letzten Shootings mit Isa (hier und hier) und Lisa (hier), sowie bei Facebook gepostet hatte.
Und was soll ich sagen? Bisher war jedes Shooting mit der “Mosbach-Connection” (Isa, Lisa, Jasmin, Uli, Carina) für mich ein Erfolg und auch das gestrige Shooting sollte da keine Ausnahme sein.
Wir hatten uns vorgenommen, tendenziell in Richtung High-Key zu gehen, außerdem kamen wieder weiße Herrenhemden zum Einsatz. Nebenbei wollte ich dann endlich mal noch mein neuestes Studio-Spielzeug (weißer Reflexschirm mit 150cm Durchmesser) testen.
Herausgekommen sind dabei unter anderem die folgenden Bilder – Achtung: Das sind bislang nur gaaaaanz rudimentär bearbeitete Bilder, im Prinzip bis auf Weißabgleich, Beschnitt und S/W-Umwandlung komplett unbearbeitet. Wer etwas zu den Bildern anmerken möchte, kann dies natürlich gerne tun – als Hobby-Fotograf lebt man ja vom Feedback





Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
Am vergangenen Donnerstag hatte ich mal wieder ein kleines Studio-Shooting mit Isa, nachdem wir bei dem Shooting mit Christoph, das sie mir “vermittelt” hatte, beschlossen hatten, in absehbarer Zeit mal wieder zusammenzuarbeiten. Da wir bei unserem ersten Shooting eher in Richtung High-Key unterwegs waren, entschieden wir uns relativ schnell, dieses Mal eher Low-Key-Portraits zu machen. Ein paar Beispiel-Bilder als “Orientierungshilfe” waren schnell gefunden.
Ich hatte ja schon Shootings, die waren richtige Arbeit, da musste ich um jedes Lächeln, jede Veränderung von Blick, Ausdruck oder Pose kämpfen. Nicht aber bei diesem Shooting (auch nicht beim ersten Shooting mit Isa) – es gibt einfach Leute, mit denen fällt es unheimlich leicht, Bilder zu machen. Und Isa gehört da ebenso dazu wie Lisa oder Achim.
Jetzt aber genug geschwärmt – hier nun ein paar Previews von dem Shooting, wie immer nur relativ dezent bearbeitet:







Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
Kategorien:Foto
Schlagworte: Foto-Shooting, Fotoshooting, Isa, Low-Key, Low-Key-Portrait, Lowkey-Portrait, Portrait, Portrait-Shooting, Shooting, Studio, Studio-Shooting
Bisher hatte mein Multimedia-Server zuhause nach dem Motto “set and forget” wunderbar funktioniert (abgesehen von zwei Ausfällen bei den Festplatten). Irgendwann Anfang 2009 unter Ubuntu 9.04 aufgesetzt, VDR mit streamdev-Plugin eingerichtet, einige NFS-Shares auf insgesamt 4 Festplatten, dazu zwei kleine Streaming-Clients, die ebenso problemlos liefen. Da der Server nur innerhalb meines kleinen Heimnetzwerks erreichbar ist und nicht von außerhalb, war es auch nie soooo wichtig, daß ich jedes Sicherheitsupdate oder jede neue Software-Version haben musste. Die Kiste lief einfach.
Und jetzt zickt sie so langsam herum. Ich hatte ja gleich mal wieder eine der insgesamt 5 Festplatten im Verdacht, daß es aber ausgerechnet die Systemplatte sein muss, die via SMART ihren Exitus ankündigt, ist nun tatsächlich etwas unschön. Insgesamt wäre es ja mit Sicherheit kein Fehler, wenn ich den Server mal wieder frisch und sauber aufsetzen würde - an ein oder zwei Abenden wäre das Thema vom Tisch. Aber da sind ja noch meine beiden Streaming-Clients, die beide alles andere als leicht einzurichten waren/sind (zumal auch deren Software mittlerweile hoffnungslos veraltet ist)…
Im ersten Moment hatte ich ja kurz darüber nachgedacht, einfach die aktuelle Systemplatte zu klonen (so lange sie noch läuft) und die derzeitige Konfiguration einfach belassen. Nur wird halt mittlerweile Ubuntu 9.04 schon geraume Zeit nicht mehr unterstützt und ein Upgrade auf eine aktuelle Version wäre wahrscheinlich aufwändiger als eine saubere Neuinstallation (bei der ich ja auch ein paar Dinge gegenüber dem heutigen Stand bereinigen/optimieren könnte) …
Zum Glück bin ich nicht zwingend darauf angewiesen, daß die Kiste morgen gleich wieder laufen muss – so kann ich diese Aktion in aller Ruhe nächste Woche angehen.
[Update 2011-10-14]
Wider Erwarten hatte ich gestern abend doch noch genug Motivation, um bisschen an meinem Server zu basteln. Fazit:
- Die alte (IDE-) Systemplatte war definitiv kurz vor dem Crash. Was ich bisher für das Geräusch von CPU- und Gehäuselüfter hielt, war jedoch diese eine Festplatte. Ausgebaut => Ruhe!
- Eine der 4 SATA-Platten in dem Server war tatsächlich noch weitgehend unbenutzt, d.h. nachdem ich ein paar Verzeichnisse auf eine der anderen Platten umgeschichtet hatte, konnte ich diese Platte gleich mal zur Systemplatte machen
- Ich wollte ja zuerst Ubuntu Server 11.04, da gestern aber auch gleich noch die 11.10 veröffentlicht wurde, habe ich gleich die genommen und eine saubere Grundinstallation durchgezogen. Mittlerweile funktioiniert auf dem Server schon wieder NFS und das rudimentäre VDR-Streaming. Feintuning dann nächste Woche
- Meine bisherigen Streaming-Clients sollte ich definitiv überdenken, zumal sie sich nicht nur hardware-, sondern auch software-seitig leicht unterscheiden (Samsung SMT7020S und T-Online S100 ). Für die SMT7020S wird offensichtlich noch eine kleine Distribution weiterentwickelt, bei der S100 wäre wohl mehr Bastelarbeit angesagt. Dementsprechend bin ich derzeit schon am grübeln, ob ich mich nicht von der S100 zugunsten einer weiteren SMT7020S trenne und somit beide Clients gleich behandeln kann. Bis dahin werde ich mich wohl erst einmal auf den Betrieb der SMT7020S beschränken müssen, aber wenigstens läuft diese nach ein paar kleinen Anpassungen (geänderte NFS-Shares) schon wieder.
- Alles in allem war dieser ungeplante Server-”Umbau” doch nicht so aufwändig wie ursprünglich angenommen. Nächste Woche erfolgt dann noch bisschen Feintuning, speziell in Richtung Power-Management und VDR-Einstellungen (die aktuell komplett auf default-Werten sind).
- Vielleicht schaffe ich es ja künftig, mich etwas öfter um meinen Server zu kümmern und nicht erst, wenn sich ein Crash ganz offensichtlich ankündigt.
[Update 2011-10-18]
Nachdem ich gestern abend doch noch einmal Zeit und Muße zum Basteln hatte, kann die S100 vorerst bleiben und wird (noch) nicht durch eine SMT ersetzt. Jetzt muss ich dann lediglich mal noch bisschen Zeit ins o.g. Feintuning des Servers stecken
Gefällt mir:
Sei der Erste, dem diese(r) Artikel gefällt.
Kategorien:Basteleien, Computer, Hardware, Software
Schlagworte: jaunty, linux, Multimedia-Server, Samsung SMT7020S, Streaming, T-Online S100, Ubuntu, VDR, Video, zen2vdr, zendeb