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Archiv für September 2011

Outdoor-Shooting mit Chris

September 23, 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Mittlerweile liegt mein Outdoor-Shooting mit Chris auch schon wieder 4 Wochen zurück – Zeit, ein paar Bilder davon zu zeigen.

Bei diesem Shooting habe ich es sogar auch mal geschafft, nicht nur Kopf-Portraits zu machen ;-)

Wer etwas zu den Bildern anmerken möchte, kann das natürlich gerne tun.

 

Jinbei DM-150 – eineinhalb Jahre und etwa 20 Studio-Shootings später…

September 20, 2011 3 Kommentare

Vor etwa eineinhalb Jahren hatte ich mir ja eigene Studioblitze gegönnt, um in meinem Wohnzimmer-Studio erste Erfahrungen in Richtung Studio und Portrait sammeln zu können – damals hatte ich ja hier über meinen Ersteindruck, sowie hier und hier nach meinen ersten beiden Shootings einigermaßen ausführlich geschrieben.

Nun, etwa 18 Monate und gute 20 Shootings später möchte ich meine Erfahrungen mit meinen “China-Krachern” mal wieder teilen. Ich möchte jetzt nicht vollmundig von einem Dauertest reden, denn mein hobbymäßiger Einsatz 1-2 Mal im Monat würde diesem Begriff nicht gerecht.

Bevor ich hier jetzt seitenweise Prosa schreibe, gibt’s hier einfach eine +/- Liste:

+ Preis: damals 69 Euro je Stück (+10 Euro für den Standardreflektor), wurden ein paar Wochen zuvor aber auch schon für 49 Euro verschleudert.

+ “echtes” (Bowens-kompatibles) Bajonett, d.h. es gibt auch vernünftige Lichtformer, bei denen man keine Angst haben muss, daß sie bei Überkopf-Einsatz plötzlich herunterkommen

+ Leistung: 150 Ws sind für’s Arbeiten in einem Wohnzimmer-Studio idR mehr als ausreichend

+ konstante Leistungsabgabe und Lichttemperatur: Bei meinen Shootings konnte ich bisher noch keine Signifikanten Leistungs- oder Lichttemperatur-Schwankungen feststellen

+ Regelbereich: Ein stufenloser Regelbereich von 1/16 (9,75 Ws)  bis 1/1 (150 Ws) ist sehr gut brauchbar, vor allem auch für Lowkey-Aufnahmen, bei denen man ansonsten tendenziell eher mit zuviel Licht kämpfen muss. Außerdem läßt sich in einem etwas abgedunkelten Studio auch sehr gut mal mit offener Blende arbeiten

+ Bedienung: Das, was man braucht, ist vorhanden: Leistungsregler, Ein-/Aus-Schalter, Schalter für Einstelllicht und Fotozelle und eine 3,5mm-Buchse für Synchronkabel oder Blitzauslöser

+ Verarbeitung: einfacher, aber robuster Aufbau. Die Blitze fühlen sich nicht “billig” an

+ relativ kompakt

+ Blitzneiger: Der Blitzneiger in der Art eines Video-Neigers ist sehr robust ausgeführt und überzeugt mich mehr als z.B. die Klemmung bei Hensel

+ Auch in Verbindung mit einer umgebauten USV als “Billig-Porty” (==> poor man’s porty) nutzbar, siehe hier und hier 

- Einstelllicht: Leider nicht regelbar und mit 100W auch nicht sonderlich stark. Proportional und mit etwas mehr Leistung wäre schon schön…

- Synchronbuchse: Leider nur 3,5mm, auch wenn bei den gängigen (günstigen) Funktriggern idR. gleich die passenden Kabel mitgeliefert werden. 6,3mm wären einfach robuster

 Letztendlich habe ich den Kauf meiner 3 DM-150 noch keine Sekunde bereut und obwohl ich noch einen Championata RD-400 (umgelabelter Jinbei DP-400) hier habe, der mir zum einen mehr Leistung und zum anderen stärkeres, proportionales Einstelllicht bietet, setze ich doch lieber meine DM-150 ein – die sind einfach kompakter und “handlicher”. Somit wird der Championata-Blitz meist dazu degradiert bei Highkey-Aufnahmen den Hintergrund totzublitzen.

Bislang hatte ich mit meinen DM-150 Blitzen noch keinerlei Probleme – eine kaputte Glasrohrsicherung und eine kaputte  Einstelllicht-Birne führe ich auf Spannungsschwankungen im Netz zurück. Und ich gehe mal davon aus, daß mir die Blitze noch recht lange halten werden. In punkto Preis/Leistung gibt es IMHO kaum etwas Besseres für meine Zwecke.

Endlich mal wieder ein paar Fotos…

September 18, 2011 1 Kommentar

Es ist doch immer wieder schön, wenn man über Mund-zu-Mund-Propaganda zu seinen Shootings kommt. In diesem Fall hatte mich Isa schon vor längerem gefragt, ob ich mal ein paar Fotos von einem guten Freund (Christoph) machen könne…

Am vergangenen Freitag war es dann auch endlich soweit, nachdem wir den Termin leider ein paar Mal verschieben mussten. Für Christoph war es das erste Studio-Shooting und so ließen wir es einigermaßen locker angehen und beschränkten uns auf ein paar Portraits mit einer leichten Tendenz in Richtung Lowkey.

Und hier gibt es nun gleich mal die ersten Previews – wie immer nur sehr dezent bearbeitet.

Bausparkassen-Mafiosi (schrieb einer bei Facebook)

Wie so'n böser Latino

skeptischer Blick (ob das was wird...???)

erleuchtet

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