Letzte Woche hatte ich ein kleines Outdoor-Shooting mit Jasmin. Wir wollten ein paar “Feld-Wald-Wiesen-Bilder” machen und sind dementsprechend so gegen 17 Uhr losgezogen. Aufgrund der zu erwartenden Lichtverhältnisse hatten wir beschlossen, mit ein paar Bildern im Wald anzufangen. Also Zeug zusammengepackt, auf nen Waldparkplatz gefahren, ein paar Meter in den Wald reingelaufen und angefangen zu fotografieren. Und schon waren sie da, diese verflixten und überaus lästigen Schnaken. Viele Schnaken. Nach einer knappen Viertelstunde mussten wir abbrechen, sowohl Jasmin, als auch ich selbst hatten schon unzählige Stiche eingefangen und waren zeitweilig mehr damit beschäftigt, uns diese Biester vom Leib zu halten… Jaja, dagegen soll’s ja auch Mittel geben, Autan und co.
Nun denn, so sind wir halt dann weitergezogen, um zunächst mal ein paar Bilder am Wegesrand zu machen, bevor wir dann noch ein Gerstenfeld als Location mißbrauchen wollten. Am Wegesrand und unter einem Kirschbaum war dann auch alles Bestens (OK, auf den Rohbildern sah man den einen oder anderen Schnakenstich) – hier hätte ich mir lediglich noch ein anderes Objektiv gewünscht, das AF Nikk0r 50/1.8 hat bei offener Blende halt nicht gerade das schönste Bokeh.
Danach ging’s dann in Ermangelung eines Rapsfeldes in ein Gerstenfeld, doch auch hier mussten wir leider auch wieder nach 20 Minuten abbrechen – dieses Mal waren es jedoch keine Schnaken, sondern offensichtlich die Gerste oder deren Pollen, die speziell Jasmin massiv zu schaffen machten (geschwollene Augen, laufende Nase). Zu diesem Zeitpunkt hatten wir aber dennoch schon ein paar brauchbare Bilder geschossen, die ich jetzt natürlich nicht vorenthalten will:

Jasmin - Portrait im Wald

Jasmin - unter dem Kirschbaum

Jasmin - am Wegrand

Jasmin - im Gerstenfeld
Obwohl wir ursprünglich wesentlich länger für unser Shooting eingeplant hatten, sind in der kurzen Zeit doch auch genau die Bilder entstanden, die uns vorschwebten. Und auch dieses Mal haben sich wieder folgende Dinge gezeigt:
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man kann eine ganze Menge Zeit bei der Nachbearbeitung sparen, wenn man während dem Shooting schon einigermaßen sauber arbeitet – der Aufwand für die Nachbearbeitung war hier je Bild unter 5 Minuten je Bild…
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Die Fuji S2 Pro mit der 50er Festbrennweite unterstützt dies bei mir offensichtlich ganz gut – darüber hatte ich in der Vergangenheit ja auch schon geschrieben
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Auch wenn mir die 50er Festbrennweite sehr gut liegt und ich damit auch gute Bilder hinbekomme, fehlt mir einfach noch ein Objektiv mit mehr Freistellungspotenzial und vor allem auch schönerem Bokeh
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